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Ein Highlight im Rügen-Urlaub: Kap Arkona und seine Leuchttürme

Kategorie: Urlaub auf Rügen

Im Rügen Urlaub: Die Leuchttürme von Kap Arkona
Die Leuchttürme vom Kap Arkona

Ob Urlaubswoche, Kurzurlaub oder nur ein Wochenende auf Rügen – ein Besuch am Kap Arkona ist ein Muß. das Kap im Norden der Insel Rügen auf der Halbinsel Wittow. Die drei Leuchttürme gelten als berühmtes Wahrzeichen Rügens. Sehr mystisch wirkt zudem der alte slawische Burgwall direkt an der Spitze vom Kap Arkona.

Das Kap Arkona ist entgegen der weitverbreiteten Annahme nicht der nördlichste Teil der Insel Rügen – dieser befindet sich in Wirklichkeit einen Kilometer weiter im Nordwesten bei dem Findling Siebenschneiderstein. Wie das Fischerdorf Vitt gehört auch Kap Arkona zu der Gemeinde Putgarten. Die Steilküste am Kap ist sagenhafte 45 Meter hoch und bietet von der Küste einen beeindruckenden Anblick den man in seinem Kurzurlaub auf Rügen unbedingt einmal erleben sollte. Die starken Meereswellen spülen am Kap zudem so manche Schätze an: Donnerkeile, Muscheln und mit viel Glück sogar ein Stück Bernstein.

Die Jaromarsburg

Direkt an der Spitze des Kaps liegt der Burgwall der ehemaligen Jaromarsburg. Sie diente vom 6. bis weit ins 12. Jahrhundert als Kultstätte des slawischen Stammes der Ranen. Diese errichteten die Burg zu Ehren ihres Gottes Swantevit. Zugleich diente die Anlage aber auch zur Verteidigung des Stammes. Der Burgwall ist zum Landesinneren hin gewaltige 25 Meter hoch. In ihm befand sich zur Zeit der Ranen ein heidnischer Tempel. Durch die starke Witterung am Kap wurde die Burg bis auf den Burgwall vollständig zerstört.

Kap Arkona-Besuch im Rügen-KurzurlaubAuflugsziele im Rügen Urlaub: Leuchttürme Kap ArkonaLeuchttürme Kap Arkona

Die drei Leuchttürme – Wahrzeichen der Insel Rügen

Dass das Kap schon immer ein markanter geografischer Punkt auf der Insel Rügen war, veranschaulichen die drei Türme. Alle drei sind für Besucher geöffnet und können besichtigt werden. Von ihnen bietet sich im Rügen-Kurzurlaub eine traumhafte Aussicht in das Land hinein und natürlich auch auf das Meer hinaus. Im Jahre 1815 übergaben die Schweden Rügen an die Preußen, damals wollten pommersche Kaufleute Leuchtfeuer an mehreren prägnanten Stellen der Insel errichten.
Der Schinkelturm ist einer der ältesten Leuchttürme an der gesamten Ostseeküste, er wurde nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel gebaut und nach der Fertigstellung 1828 in Betrieb genommen. Er misst 19,3 Meter und seine Feuerhöhe beträgt 60 Meter über NN. Heute ist in dem Turm ein Museum untergebracht. Außerdem ist er ein beliebter Standort des Standesamtes für Hochzeiten.
Der große Leuchtturm am Kap ist seit 1902 in Betrieb und verrichtet auch heute noch zuverlässig seinen Dienst. Er ragt mit seinen stattlichen 32 Metern weit in den Himmel: Sein Licht ist noch in 22 Seemeilen Entfernung zu erkennen. Die Feuerhöhe beträgt 75 Meter über dem Meeresspiegel.
1927 wurde der etwas abseitsstehende Peilturm für die Marine errichtet und diente seitdem als Seefunkfeuer. Er war insbesondere als Funkstandort für die neue Fährlinie Sassnitz–Trelleborg gedacht. In seiner Glaskuppel geht heute ein Bernsteinkünstler seinem Kunsthandwerk nach. Im gesamten Turm finden darüber hinaus laufend wechselnde Kunstausstellungen statt.

Unterirdische Zeugen der Geschichte

Ein weiteres Highlight am Kap Arkona sind die zwei militärischen Bunkeranlagen. Sie können bei Führungen erkundet werden. Der ältere Arkona-Bunker stammt noch aus der Zeit der Deutschen Wehrmacht und diente den Nationalsozialisten zu Verteidigungszwecken. Später nutzte ihn die 6. Grenzbrigade der Nationalen Volksarmee. Heute stellt hier eine Kunstgalerie ihre Werke aus.
Der zweite Bunker wurde zwischen 1979 und 1986 gebaut. Er diente als Gefechtsstand für einen Teil der Volksmarine. Heute können die Besucher hier eine Ausstellung mit originalem Bunkerinventar sehen. Ein Teil des Museums ist auch der kaiserliche Peilturm, von dem man eine wunderbare Aussicht auf das umliegende Land und Meer hat.

Besucher können das gesamte Kap Arkona in Ihrem Urlaub auf Rügen oder beim Wochenende auf Rügen bequem zu Fuß, mit der altertümlichen Pferdekutsche oder mit der Arkona-Bahn erkunden. Pkws können auf einem großen Sammelplatz in Putgarten geparkt werden. Auch der Rügenradweg führt bis zum Kap. Von ihm bietet sich immer wieder eine überwältigende Aussicht auf das Meer.

Ostsee-Blick vom LeuchtturmPeilturm und JaromarsburgSteilküste am Kap Arkona

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